Der CDU Stadtverband St. Wendel hat auf seinem Delegiertentag einstimmig Sebastian Schorr und Saskia Wita für die kommende Landtagswahl 2027 nominiert. Im Mittelpunkt der Versammlung stand dabei insbesondere die erneute Kandidatur des Landtagsabgeordneten Sebastian Schorr, der St. Wendel bereits seit über einem Jahr im saarländischen Landtag vertritt.
„Wir brauchen eine starke und verlässliche Stimme für St. Wendel in Saarbrücken. Keine Politik für Schlagzeilen, sondern Politik mit Wirkung“, so der Stadtverbandsvorsitzende Alexander Zeyer. Sebastian Schorr habe in den vergangenen Monaten eindrucksvoll gezeigt, wofür er steht: für klare Positionen, hohe Präsenz und konkrete Ergebnisse für die Region. Ob in der Innenpolitik, bei Fragen der Sicherheit oder in der kommunalen Zusammenarbeit – Sebastian Schorr bringe die Anliegen aus St. Wendel direkt in die Landespolitik ein und sorge dafür, dass Fördermittel und Projekte auch vor Ort ankommen. Gleichzeitig stehe er für eine Politik, die nah bei den Menschen ist und die Herausforderungen vor Ort kennt.
„Sebastian Schorr macht diesen Job nicht nur, er macht ihn richtig gut. Deshalb geben wir ihm unsere volle Rückendeckung für die kommende Listenaufstellung“, so Zeyer nach der Nominierung.
Neben Schorr wurde auch Saskia Wita einstimmig nominiert. Sie steht für eine junge, engagierte und moderne Politik und bringt sich seit Jahren mit großer Verlässlichkeit und hohem Einsatz im Stadtverband, im Stadtrat sowie auf Landesebene ein. Als stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union übernimmt sie Verantwortung über die Region hinaus und vertritt die Interessen der jungen Generation mit klarer Haltung.
Darüber hinaus ist sie in zahlreichen Vereinen aktiv und fest in der Region verwurzelt. Mit ihrem politischen Gespür und ihrer verbindlichen Art ist sie eine wichtige Stütze der Arbeit vor Ort und eine starke Ergänzung für das Team aus St. Wendel. Die CDU setzt damit bewusst auf Erfahrung und neue Impulse zugleich.
Mit der Doppel-Nominierung unterstreicht die CDU St. Wendel ihren Anspruch, auch künftig stark im Landtag vertreten zu sein und die Interessen der Region mit Nachdruck zu vertreten.



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